Auf ein Pferd, das aus Angst gehorcht, ist kein Verlass. Es wird immer etwas geben, vor dem es sich mehr fürchtet, als vor dem Reiter. Wenn es aber seinem Reiter vertraut, wird es ihn fragen, was es tun soll, wenn es sich fürchtet.

(Antoine de Pluvinel)




Horsemanship

Das bedeutet für mich :

Meinem Pferd Sicherheit geben.

Nur ein Pferd, das sich sicher fühlt, ist lernwillig.

Respekt und Vertrauen sind die Grundlage für gute Führung!

Kommunikation auf Augenhöhe mit dem Pferd

Klare Führung (der Mensch führt, das Pferd folgt)

Fühle Dein Pferd!

Meine Motivation

Es ist faszinierend, wie schon kleine Verhaltensweisen auf ein Pferd wirken.
Ich möchte Menschen motivieren, eine starke Verbindung zu ihrem Pferd aufzubauen.
Ich wünsche mir, das Menschen ihrem Pferd gerecht werden und es als fühlendes Lebewesen annehmen und behandeln.

Meine Kunden

Kontaktieren mich weil:
- sie eine vertrauensvolle Beziehung zu ihrem Pferd aufbauen wollen
- sie ihr Pferd verladen wollen
- ein Problem korrigieren wollen

- im Pferd einen sicheren, verläßlichen Partner haben wollen
- eine neue und dabei doch alte Art und Weise im Umgang mit Pferden entdecken wollen

- Horsemanship lernen und leben wollen

Kunden über mich:


Nicole F.:

Markus wurde mir als Geheimtipp empfohlen als ich mit 10 mein erstes Pony bekommen habe und schnell festgestellt habe, dass der kleine Tobi es faustdick hinter den Ohren hatte.
In unserem Training zeigten sich sehr schnell Fortschritte. Zuerst arbeitete Markus mit, wie er schnell hieß, "Sir Tobi" und begann mich behutsam an das Horsemanship heranzuführen.
So hatte mein Pony die Möglichkeit endlich wieder verstanden zu werden und ich konnte lernen mit seinen teils heftigen Reaktionen umzugehen.
Nach ca. einem halben Jahr war die Basis gelegt, beim Pony und mir.
Der kleine war nun endlich wieder der als den ich ihn kennengelernt hatte. Ein gelassenes Lehrpony mit dem ich Stunden nur mit Halfter und ohne Sattel durch die Wälder gestreift bin.
Woran ich mich auch noch mehr als gut erinnern kann ist das Verladen. Er hatte immer ein riesen Problem mit dem Anhänger.
Dem haben wir uns in zwei Einheiten angenommen und tatsächlich, das Pony ging in den Anhänger und stieg auch brav auf Kommando wieder aus.
Ich kann abschließend sagen, dass ich von Markus meine ganze Basis der Bodenarbeit und dem Umgang mit Pferden gelernt habe.


Sabrina E.:


Nach zwei Tagen intensiven Training ist mein Pferd von "ich will nicht in den Anhänger" zu "ja komm ich vertraue dir" 

rein gegangen. Wir konnten sogar hinten die Stange zu machen. Nach paar Tagen Pause hat es sogar auf beiden Seiten mit Stange hinten zu geklappt. Bin sehr dankbar für die zwei Tage Intensivtraining mit Markus. Auch diese Zeit und Geduld die er sich für uns genommen hat. Vorgeschichte ist mein Pferd ist das letzte Mal wegen einer Kolik schlagartig in die Klinik gefahren worden. 


Julia R.:

Markus hat wirklich Fachwissen auf seinem Gebiet. Diese Kommunikation verstehen die Pferde sofort. 

Ich hatte ihn zwei mal da zum Verladetraining. Mein Pferd Belle war nach einigen Umzügen dem Hänger gegenüber so misstrauisch geworden, dass gar nix mehr ging. 

Ausweg war wegrennen und steigen. 

Davon lies Markus sich nicht beeindrucken und versuchte herauszufinden mit wie viel Nachdruck und welcher Herangehensweise Belle am liebsten einlenkt. 

Es war mir sehr wichtig dass die Methode nicht verprügeln ist sondern Verständnis und individuelle Lösungsansätze. 

Belle geht nach den 2 Terminen in den Hänger rein. Jetzt müssen wir es noch weiter vertiefen und Vertrauen in den Hänger fassen.


Algund


Lieber Markus! Es war wirklich ein besonderes Erlebnis, mit Euch und den liebevollen Pferden durch den zartgrünen Wald zu reiten. Auch Johanna und Du, habt mich wunderbar unterstützt, dass ich meinen Bammel nach so langer Zeit überwinden konnte. 

Ich danke Euch von Herzen! 

Eine schöne Woche!